"Unternehmerisch denken –
jetzt den ersten Schritt tun!"


Unternehmer schaffen mit eigenem
Kapital und eigenen Mitarbeitern
einen Nutzen für die Allgemeinheit.

(nach Oswald von Nell-Breuning)

Chancen im örtlichen Küchen- und Hausgerätehandel

Gute Ideen und Initiativen gemeinsam verwirklichen und weiter vorankommen.

Die eigene Selbstständigkeit wirtschaftlich absichern, nutzen und gezielt ausbauen.

Selbstständig und unabhängig werden als Gründer oder als Mitunternehmer.


Küchenkultur aus Unternehmerhand

Die 1971 von Rolf Gubelt gegründete Branchengruppe hat sich zu einer Ausnahmeerscheinung in der Handels-landschaft entwickelt. Gubelt und sein 20 Jahre jüngerer Partner Matthias Geier hatten das typische Geschäfts-modell „Einkaufsverband“ auf den Prüfstand gestellt. Sie stutzten Unzeitgemäßes und Überflüssiges radikal zurück und scherten aus dem Preisgerangel der Küchenanbieter konsequent aus. Stattdessen investierten sie in das Berufsbild des von ihnen kreierten polytechnischen „Handelshandwerkers“, setzten auf systematische Weiterbildung und beteiligten sich auf breiter Front an der Fortentwicklung der in eine Sackgasse geratenen „Einbauküche“.

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Rolf Gubelt

Jahrgang 1943, Ausbildung zum Kaufmann. 1971: Die Gründung seines ersten Hausgeräte- und Küchen-Fachgeschäfts. Schrittweiser Aufbau und Ausbau der Handelsbeteiligungsgruppe.

Matthias Geier

Jahrgang 1963, Ausbildung zum Schreiner und Kaufmann. Aufgaben im Marketing
und im Vertrieb der Küchenmöbelindustrie. Übertritt in den Einzelhandel.

1991

Übernahme der CeGeCe-Gruppe, Glauchau


1993

Gründung seines ersten Küchenhauses mit Beteiligungsstruktur

1997

Neustrukturierung der Handelsaktivitäten in der Gedk, München-Berlin, mit Matthias Geier

1997

Neustrukturierung der Handelsaktivitäten in der Gedk, München-Berlin, mit Rolf Gubelt

2003

Gedk Seminarium in Berlin und in München

Beratung, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit: die Dauerbrenner im Wissenstransfer.

Ob erfahrener Praktiker oder junger Starter – die kompakten Tagesseminare vermitteln bewährte Lösungen und innovative Ideen. Das Transferkonzept: bedarfsgerechte Themenwahl,

6 – 10 Teilnehmer pro Trainer, aktives Lernen und Üben für den eigenen Betrieb.

2009

Rolf Gubelt und Matthias Geier rufen den
„Spielplatz Küche“ aus.

Denn Küche ist schon lange nicht mehr nur der Raum für die Speisenzubereitung. Nach der Wiederentdeckung der Küche als Wohnraum wird es nun Zeit, intelligente Technik, Geräte mit Pfiff  und überraschende Detaillösungen in den Fokus der guten Küche zu stellen. Denn Küche wird Spielplatz und Hobbyraum. Raffinierte Küchendetails und Spielelemente überzeugen und begeistern in der gehobenen Wohnkultur.




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